Rundwanderwege
Ideal für kurze erlebnisreiche Wanderungen

Auf den folgenden Seiten finden Sie eine Zusammenstellung aller Rundwanderwege im Naturpark Spessart
(aufgrund der Vielzahl untergliedert
auf 4 Seiten):
Die Rundwanderwege ab der Nummer 120 befinden sich zur Zeit in Überarbeitung. Wir informieren Sie an dieser Stelle über die neu fertiggestellten Wege.
Zeichen der Rundwanderwege
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Ahornblatt |
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Fledermaus |
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Hirschkäfer |
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Pilz |
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Alttier |
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Frosch |
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Keiler |
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Rehbock |
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Ameise |
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Fuchs |
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Laubbaum |
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Schmetterling |
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Eichenblatt |
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Geweih |
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Libelle |
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Schnepfe |
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Eichhörnchen |
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Golfball |
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Meise |
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Silberdistel |
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Eule |
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Golfball |
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Milan |
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Specht |
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Fichte |
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Hase |
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Rundwanderwege zu den schönsten Stellen der Umgebung
Von überwiegend schattigen Waldparkplätzen aus, führen je noch Möglichkeiten zwischen ein und vier Rundwanderwege zu den schönsten Stellen der Umgebung und leiten die Besucher nach ein bis zwei Stunden wieder sicher
an den Ausgangspunkt zurück. Die Rundwanderwege des Naturparks sind mit Tier- und Pflanzensymbolen markiert, darin unterscheiden sie sich von Symbolen und Zahlen anderer Wegemarkierer. An den Parkplätzen des
Naturparks befinden sich Orientierungstafeln, auf denen Auskunft über verwendete Symbole, Länge und zum Teil Verlauf der Strecke gegeben wird. Alle unsere Wanderwege können in beide Richtungen begangen werden. Die
Beschilderung und die zusätzlichen Pfeile zeigen Richtungsänderungen an.
Wenn Kilometerangaben Ihnen nichts sagen, gibt es einen Anhalt: Bei normalem Gehtempo läuft man 3-5 km pro Stunde.
Der Naturpark unterhält keine eigenen Wegenetze oder Pfade, sondern bedient sich der existierenden forstlichen Wege. Diese Wege werden vom Waldbesitzer zum Zweck der Holzabfuhr gebaut und unterhalten. Es kann immer einmal vorkommen, dass die Wege etwas in Mitleidenschaft gezogen wurden. Daher empfiehlt sich festes Schuhwerk. Besonders sei darauf hingewiesen, dass die Waldwege zusätzliche Risiken bergen besonders durch die an ihren Rändern gelagerten Hölzer, die bei Sturm herabfallenden Äste oder umgestürzte Bäume, die länger anhaltende Eis- und Schneeglätte sowie Nässe.
Der Naturpark bittet die Besucher mit Rücksicht auf die freilebende Tierwelt, besonders in der Zeit der Jungenaufzucht zwischen März und Juni, Hunde an der Leine zu halten, bei Waldbrandgefahr im zeitigen Frühjahr und nach längeren Trockenperioden, das Rauch- und Feuerverbot zu beachten und mitzuhelfen, dass Zerstörung, Abfall und Lärm vom Naturpark Spessart fern gehalten werden.
Wenn Kilometerangaben Ihnen nichts sagen, gibt es einen Anhalt: Bei normalem Gehtempo läuft man 3-5 km pro Stunde.
Der Naturpark unterhält keine eigenen Wegenetze oder Pfade, sondern bedient sich der existierenden forstlichen Wege. Diese Wege werden vom Waldbesitzer zum Zweck der Holzabfuhr gebaut und unterhalten. Es kann immer einmal vorkommen, dass die Wege etwas in Mitleidenschaft gezogen wurden. Daher empfiehlt sich festes Schuhwerk. Besonders sei darauf hingewiesen, dass die Waldwege zusätzliche Risiken bergen besonders durch die an ihren Rändern gelagerten Hölzer, die bei Sturm herabfallenden Äste oder umgestürzte Bäume, die länger anhaltende Eis- und Schneeglätte sowie Nässe.
Der Naturpark bittet die Besucher mit Rücksicht auf die freilebende Tierwelt, besonders in der Zeit der Jungenaufzucht zwischen März und Juni, Hunde an der Leine zu halten, bei Waldbrandgefahr im zeitigen Frühjahr und nach längeren Trockenperioden, das Rauch- und Feuerverbot zu beachten und mitzuhelfen, dass Zerstörung, Abfall und Lärm vom Naturpark Spessart fern gehalten werden.
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