Auf den Spuren des Bibers
Eindrücke von einer Naturführung

Biberbau an der Aura
Jedes Jahr werden ein bis drei Jungtiere geboren, die nach 2-jähriger Aufzucht den Bau verlassen müssen.
Biber leben in räumlich begrenzten Revieren, die sie markieren (Drüsensekret Bibergeil) und auch gegen zuwandernde Biber verteidigen. In dem Revier werden Wohnbauten angelegt, die als Schutz- und Zufluchtsstätten
sowie zur Aufzucht der Jungtiere dienen.

Angeknabberter morscher Apfelbaum
Biber haben ein typisches Nagergebiss mit insgesamt 20 Zähnen. Im Ober- und Unterkiefer sitzen die kräftigen, tief im Kiefer verankerten Schneidezähne. Sie sind wurzellos und wachsen ständig nach.

Vom Biber gefällter Apfelbaum
Wo Landwirtschaft an die Gewässer angrenzt, nehmen sie auch Feldfrüchte. Im Winter ernähren sich Biber von Baumrinde und Knospen.
Da Biber nicht klettern können, müssen sie die Bäume fällen, um an die Rinde zu gelangen.
Biber bevorzugen zwar Weichhölzer, vor allem Weiden und Pappeln, fällen aber auch Buchen, Eichen, Nadelhölzer und Apfelbäume.
Biber bevorzugen zwar Weichhölzer, vor allem Weiden und Pappeln, fällen aber auch Buchen, Eichen, Nadelhölzer und Apfelbäume.
Tiere und Pflanzen

